Facelifting

2010/04/11 | Autor: sthomacher | Veröffentlicht in Wellness & Gesundheit

Wenn man sich vorstellt, wie der Chirurg einem im Gesicht “herumfummelt” bei einem Facelifting, wird es Mann oder Frau ziemlich übel. Aus diesem Grund und natürlich auch wegen der damit verbundenen Schmerzen werden die Patienten, die sich einer derartigen Schönheitsoperation unterziehen, natürlich in eine Narkose versetzt, verbunden mit den üblichen Risiken natürlich, denn keine Schönheitsoperation ist ohne Risiko.

Die Schnitte für ein Facelift werden an der Vorderseite des Ohres entlang gesetzt. Sie führen dann bis zur behaarten Kopfhaut hinter dem Ohrläppchen. Dabei folgen die Schnitte den natürlichen Linien oder den Falten der Haut. Auf diese Weise fallen sie später am wenigsten auf. Wenn dann der Hautmantel abgehoben wird, erfordert dies natürlich die volle Aufmerksamkeit des Operateurs, denn die darunterliegende Muskel- und Fettschicht wird dann an ihren ursprünglichen Ort zurückverlegt. Bei jedem Patient wird nach einer individuellen Analyse korrigiert im Facelift. Das überschüssige Fett kann von Hals, Kinn und Wangen dabei so modelliert, dass die eingesunkenen Gesichtsregionen damit aufgefüllt werden. Das A und O ist die damit verbundene Hautstraffung. Das Verschließen der Wunde wird durch die Hilfe von feinen Drainageschläuchen bewältig, über die das Wundsekret abfließen kann. Der Heilungsprozess ist anschließend nur von kurzer Zeit, wenn es zu keiner Wundheilstörung kommt.

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Autor: sthomacher

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