Bewegungsmelder im Einsatz
Bei einem Bewegungsmelder handelt es sich um einen elektronischen Sensor, welcher in der Lage ist – je nachdem wie scharf er eingestellt ist – Bewegungen in der näheren Umgebung zu erkennen. Ein Bewegungsmelder findet vor allem in der Sicherheitstechnik Einsatz, und zwar zum Einschalten von einem Alarm oder einer Leuchte.
Ein Steinel Bewegungsmelder ist auf den ersten Blick ein sehr einfaches technisches Gerät. Allerdings in seinem Inneren verbirgt sich doch Technik, die schon sehr anspruchsvoll ist, aber wiederum auch so leicht, dass die Technik leicht zu erklären und vor allem auch zu verstehen ist. Aktiv wird dieses Gerät nämlich durch die Hilfe von elektromagnetischen Wellen (man spricht hier auch von einem sogenannten Dopplerradar), kann aber auch mit Ultraschall geschehen. In diesem Fall spricht man von einem Ultraschall-Bewegungsmelder. Aber auch passiv kann ein Bewegungsmelder geschaltet sein. In diesem Fall arbeitet ein derartiges Gerät dann mit Infrarotstrahlung. Der am häufigsten eingesetzte Typ von einem Bewegungsmelder ist der sogenannte PIR-Sensor. Dieser reagiert am optimalsten auf Winkeländerungen. Gemeint ist damit, wenn eine Person an diesem Sensor vorbeigeht.
Ein Doppelradar reagiert indes optimal, wenn sich der Abstand zum Sensor verändert hat. Der Infrarotbewegungsmelder hat im Übrigen meist einen eingebauten Dämmerungsschalter. Dieser sorgt dann dafür, dass das Gerät automatisch (ohne manuelle Einstellung) entsprechend der Dunkelheit reagiert.
Autor: sthomacher
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