Surfen ohne Grenzen

2012/02/07 | Autor: schnest | Veröffentlicht in Handy & Telefon

Das mobile Surfen ist seit Beginn bedeutend besser geworden. Vorbei ist das Zeitalter, als mobiles Internet lahm und kaum finanzierbar war. Verschiedene Anbieter bieten für jeden das Richtige. Man kann Verträge nehmen, aber es gibt auch Flatrates für Wenigsurfer. Es werden auch Flatrates für einen Tag oder für einen Monat offeriert. Für die meisten ist das am Urlaubsort das Ideale. Viele möchten wissen, brauche ich einen Vertrag? Das kann sich aufgrund vergünstigter Geräte durchaus rentieren. Durch das rasante mobile Netz benötigen viele kein DSL mehr. Bei O2 kann man 30 Tage lang zuerst einmal umsonst überlegen, ob mobiles Surfen das Richtige ist. Logischerweise muss man sich vorher schon über die Flächendeckung Infos besorgen. Es ist zwar überall Handynetz zu haben, aber zum Teil nur mit UMTS. Nicht alle Anbieter nutzen HDSPA als Zukunft sondern nutzen UMTS. Häufig haben die Telefonanbieter eine Falle versteckt. Um Filmdownloader aus dem Web zu verbannen haben manche Anbieter eine Volumenbegrenzung eingebaut. Im schlimmsten Fall surft man dann mit Schneckentempo oder muss für jedes weitere Gigabyte an Daten bezahlen. Kaum Megabytes benötigt man mit dem normalen Surfen und Abholen von Emails. Auch VoIP übers Web ist verhältnismäßig sparsam mit der Datenmenge. Was dagegen viel Datenmenge benötigt, ist das Downloaden von Fotos und Filmen. Wenn man die Höchstmenge von 5 GB mancher Anbieter mit einem Spielfilm mit 6 GB vergleicht, überschreitet man bei einem Kinofilm schon die Freimenge. Eine komplette Flatrate ist fürs Fernsehen und downloaden von Kinofilm besser geeignet. Moderne Sticks und jedes Handy haben mittlerweile noch mehr Finessen eingebaut. Mit manchen kann man auch Fernsehen gucken. Bis zu fünf Abnehmer kann man an den Huawei- Stick per W- Lan vernetzen. Dieser Stick ist auch nicht mehr an einen USB- Slot gebunden. Durch einen integrierten Akku ist der Stick 4 Stunden unabhängig. Wer gerne länger surft kann ihn ans Stromnetz anschließen. Der Stick fürs Notebook lässt sich nicht zu Hause auch durch USB auffüllen.

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