Gute Zinsbeträge
Die Merkur Bank aus München ist eine klassische Privatbank. Gegründet wurde diese in den 1950er Jahren. Damals war das Hauptgeschäft der Bank allerdings ein anderes als heute. Doch schon damals kümmerte man sich ausschließlich um die private Klientel. So richtet sich auch das Angebot der Merkur Bank heute in Form des Merkur Bank Tagesgeldkonto an die Privatkunden, die schon einiges gespart haben. Eine Mindesteinlage fordert die Merkur Bank für das Merkur Tagesgeld allerdings nicht. Dafür gibt es für die Einlagen ab einer Höhe von 25.000 Euro Zinsen in Höhe von 1,8 Prozent. Legt ein Anleger nun wesentlich mehr an bei der Merkur Bank und überschreitet dieser Betrag die 200.000-Euro-Grenze, so wird die Anlagesumme mit nur 1 Prozent verzinst. Bei dem Angebot der Merkur Bank kann der Anleger den Zinseszins dafür gut ausnutzen. Die Zinszahlungen erfolgen nämlich viermal im Jahr, vierteljährlich also.
Die Verbraucher, die von dem Angebot der Merkur Bank Gebrauch machen müssen sich um ihre Geldanlage wirklich keine Sorge machen. Die Merkur Bank bietet außer der eigenen Einlagensicherung von 50.000 Euro auch die Sicherheit des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Die Merkur Bank ist dort Mitglied. Eine Absicherung von Anlagen wird dadurch von bis zu 10 Millionen Euro je Kunde garantiert.
Autor: sthomacher
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