Ostheimer Kinderkram
Seit vielen Jahren wird wieder mehr Plastikspielzeug durch Holzspielzeug ersetzt, da sehr viele Eltern sich mit der Herstellung von Holzspielzeug beschäftigen und erkennen die Vorteile bei Holzspielsachen.
Holz ist ein natürlicher und nachwachsender Rohstoff und in industriell hergestelltem Plastikspielzeug findet man manchmal schädliche Weichmacher. Außerdem wird Plastik aus dem Rohstoff Erdöl hergestellt. Und dieser wird bekanntlich immer weniger.
Empfehlenswert sind beispielsweise Ostheimer Kinderkram von Konrad Keller oder die Ostheimer Krippe.
Doch abgesehen von den Umweltaspekten, bietet Holzspielzeug eine Natürlichkeit und es gibt auch einige Pluspunkte für die Entwicklung der Kinder.
Holzspielzeug hat eine andere Struktur als Plastikspielzeug und regt dadurch alle Sinne eines Kindes an.
Kinder lernen ihre Umwelt durch ertasten und erfühlen kennen und dafür ist Holz ein sehr geeignetes Material.
Holzspielzeug liegt wieder im Trend und wird gerne gekauft. Neben dem altbewährten Kinderspielzeug wie der Holzeisenbahn sind kleine Geschicklichkeitsspiele beliebt und auch bei Brettspielen wird wieder auf Holz zurückgegriffen.
Viele Eltern kaufen wieder bevorzugt Holzspielzeug für ihr Kind, denn Holzspielzeug hat einen recht hohen Qualitätsstandard hat.
Denn vor allem Babys und Kleinkinder nehmen oft Bauklötze und anderes Spielzeug gern in den Mund.
Spielzeug gab es schon in der Steinzeit, in dieser Zeit beginnt die Entwicklung des Spielzeugs. Die ersten Puppen und Rasseln wurden aus Tonformen gefertigt. Aber auch aus Knochen wurde Spielzeug geschnitzt.
Im Altertum wurde dann vermehrt mit Holzspielzeug gespielt, es gab Puppen und Tiere aus Holz.
In Südeuropa wurde das Spielzeug aus Ton, Holz, Gips und Terrakotta gefertigt.
Autor: kurt-schulz
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